Spanien: Gestrandet auf Gran Canaria | ARTE Reportage



Etwa 20.000 Menschen haben in den letzten Monaten von der Westküste Afrikas aus die Kanarischen Inseln erreicht – gut zehnmal so viele wie im Vorjahr. Mitten in der Corona-Krise ist das zu Spanien gehörende Archipel zur neuen Etappe auf dem Weg nach Europa geworden. Werden die Kanaren zu einem zweiten Lampedusa, einem neuen Lesbos? Der Tourismus, durch die Corona-Pandemie ohnehin schwer angeschlagen, fürchtet, dass nun niemand mehr kommt. Bei einigen Insulanern endet die Geduld. Immer wieder kommt es zu Protesten. Spaniens Behörden und die Inselbevölkerung sind überfordert…

Video auf YouTube verfügbar bis zum 08/01/2051
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32 comentarios en «Spanien: Gestrandet auf Gran Canaria | ARTE Reportage»

  1. Wer vor Krieg flieht würde nie seine Familie zurücklassen, wer aber in den Krieg zieht lässt seine Familie zuhause

  2. Die ganzen jungen Männer die zu uns kommen wollen bleiben und Familie gründen, mit wem wollen sie Familie gründen? Richtig, mit den hier länger lebenden jungen Frauen. Welche Auswirkung dies auf die hier länger lebenden jungen Männer haben wird wird die Zukunft zeigen. Ich glaube kaum, dass die jungen Männer brav arbeiten gehen werden, steuern zahlen und ansonsten den Mund halten. Es wird noch ordentlich knallen!

  3. Afrikaner gehören nach Afrika Europa ist nicht verantwortlich für sie und jetzt auf den Kanaren das paßt ja überhaupt nicht fängt ja gut an mit den Diensteulen die Einheimischen sind nicht zufrieden mit der Situation es wird noch eskalieren

  4. Danke arte für das spannende Video! Lasst euch von den ganzen Hatern in den Kommentaren nicht beeinflussen und gebt weiterhin solchen Themen Raum!

  5. Komisch , geben viel Geld den Schleppern und wollen dann nach Europa auf unseren Kosten ein schönes Leben leben . Toll und was ist mit unsere Bürger die hungern oder auf der Strasse leben .

  6. ‚Die Bilder vom Kai der Schande, gingen um die Welt.‘
    Eine Welt, wo mittlerweile jedes Land was einen ähnlichen Standard wie Europa hat, gleiche Bilder produziert. Sprich, diese „Schande“ interessiert niemanden außerhalb Europas. Man kann nun einmal nicht jeden aufnehmen, irgendwann ist halt die Party vorbei. Deal with it.

  7. Hier ein Kanarenresident seit über 15 Jahren. Die Reportage geht völlig an den wahren Hintergründen vorbei. Wenn man von Menschenrechten spricht, sollte man auch die, der eigenen Bevölkerung im Blick behalten. Nicht nor lokale, sondern von ganz Europa. Jegliche Behörden, nationale und europäische, lassen die Kanaren allein mit den Migranten. Aber die kanarische Regierung ist nicht zuständig für Flüchtlinge. Das ist nationale Aufgabe. Auch die Errichtung und Zuweisung nutzbarer Unterkünfte. Außerdem sind die meiste der Migranten undankbar und nutzen die Kanaren nur als Mittel zum Zweck. Sie haben es besser, als viele Anwohner und auch Europäer, die in Armut leben. Warum darf ein Illegaler eine bessere Unterkunft als viele arme Europäer haben?! Zumal Verpflegung und Taschengeld als Tagessatz. Bei vielen Hotels ist die Zahlung vom Staat nicht angekommen. Und wer schützt deren Arbeiter vor den Infektionen der Migranten oder zahlt hinterher die Renovierung und Desinfektion. Etwa die Hälfte der Migranten werden positiv auf Covid getestet und behandelt. Auch auf Kosten der Steuerzahler. Wer Geld hat, als Migrant aus den anliegenden westafrikanischen Ländern zu kommen, ist dort nicht arm. Die Armen wissen nicht mal was Migration ist. Wir sehen viele, die noch nicht mal an Land sind und schon mit eigenen Handys nach Hause telefonieren. Wir wissen auch, dass die meisten Boote nicht von der Afrikanischen Küste losfahren, sondern von größeren Schiffen kurz vor den Kanaren ausgesetzt werden. Die neue Schleußerroute. Hier kommt kein extra Bedürftiger mehr an. Seit Jahren ebbte dieser Weg der Migration ab, aber seit dem die Migranten wissen, dass Europa mehr mit Covid beschäftigt ist, ist es fast explodiert die Migration Richtung Kanaren. Schon bevor Corona in Afrika einschlug. Fazit: allein gelassene Kanaren, nicht arme und nicht notleidende Migranten, die sogar Forderungen stellen und die Bevölkerung beleidigen und auch viele Aggressionen. Ich könnte noch viel mehr ausholen, was ja eigentlich Ihre Arbeit der Recherche gewesen wäre. Wenn Sie auf Englisch mit Spaniern sprechen müssen, haben Sie Ihre Arbeit als Journalist nicht gemacht.

  8. Wir haben tausende von Abgeordneten und Diplomaten in Europa ( West ) und in jedem Land die selben Migrationsprobleme.
    Warum schafft man es nicht die Aussengrenzen zu sichern, illegale Migranten auszuweisen und Aufnahmelager außerhalb Europas zu errichten ?
    Politiker , die unsere Völker schaden statt ihre Interessen zu vertreten, gehören abgewählt und zur Verantwortung gezogen!

  9. Genug mit die männer!
    Bin jetzt in playa des Ingles.
    All inklusive och jogging auf dem strand.
    Moderne klamotter und mobiltelefon!

  10. Trauerspiel für die Industrienationen. Schande was wir alles zulassen, nur damit es uns besser geht als anderen.

  11. Veraendern wir die Verhaeltnisse in diesen Laendern.
    Mit Militaer, Polizei…mal richtig durchgreifen.
    Menschenrechte fuer alle und eine Zukunft in Frieden.

  12. Das gemeine Volk weiss wo es hinführt , die Politik verschliesst die Augen…. viel Glück ALLEN ! …

  13. Wenn man wollte, dass niemand illegal an den Länderküsten anlandet, dann könnte man mittels der Marine eine Anlandung verhindern.Notfalls sollte man auch ein Exempel statuieren.Es ist nicht normal, dass Länder einfach übernommen werden und es muss dem ein Ende gesetzt werden.Dies wird aber erst der Fall sein wenn es wieder normale Regierungen gibt und die für dieses Dilemma verantwortlichen hinter Schloss und Riegel sind.Es gibt kein Recht sich einfach in andere Länder zu " flüchten".Meine Sympathie gehört den Spaniern, die dies alles ertragen müssen und deren Einnahmequellen,Tourismus, dadurch zerstört sind.Diese sind auch traumatisiert, doch das interessiert keinen.

  14. Und wieder wird geschleppt weil die sich mit absicht in Seenot begeben um sich an europa zu bereichern und sich einzunisten

  15. 7:00. Die beiden Engländer (Touristen) verstehen überhaupt nichts. Sie verstehen die Hotelbestitzer nicht, da sie selber keine sind. Sie verstehen die Demonstranten nicht, weil sie Urlauber sind. Die Frau ist sogar gegen diese Demonstanten. Hallo? Die, die es betrifft, haben ihr gutes Recht zu demonstrieren. Der Tourist sollte besser bei sich zuhause meckern. Nur weil er im Urlaub ist, bedeutet es noch lange nicht, dass er sich den Ort mit den Menschen selber backen kann.

  16. Am meisten ärgert mich der Teil der Schlepper, die abertausende von Euro akassieren.
    Erstens: wie kommen die Asylflüchtlinge zu so viel Geld, wenn sie doch vor der Armut flüchten? Noch dazu schmeissen sie ihr Geld den Gaunerschleppern in den Rachen. Resultat : der Beruf des Schleppers ist so lukrativ, dass das Spiel ewig so weiter geht. Das ist ähnlich, wie dem Dealer mit den Drogen.
    Zweitens: Den Asylsuchenden wird kein Eichen gegebn, dass es so nicht weiter gehen kann. Sobald sie in der EU Unterstützung in jedweder Form erhalten, werden sie in ihrer Heimat berichten. Das Signal, dass damit ausgesendet wird, ist klar !

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